Zaubertricks zum Nachmachen

"Magie ist ein universales Bildungssystem." – Georg Dehn

Zauberkarten

"Der Zauberstab ist mir gegeben. Ich muss ihn nur zu gebrauchen wissen." - Leo Tolstoi

Wer die große Kunst der Magie nicht voll und ganz erlernen will oder auch gerne Karten spielt, der wird irgendwann einmal Kartentricks lernen wollen.

Diese Kartentricks funktionieren aber in der Regel nur entweder mit ganz normalen Kartendecks, welche hierfür gezinkt wurden, oder mit den sehr beliebten Zauberkarten.

Diese Trickkarten kann der Magier entweder fertig kaufen oder er macht sie selbst. Wobei das Selbermachen immer etwas kompliziert ist. Vor allem für Neulinge auf diesem Gebiet.

Man unterscheidet im Großen und Ganzen bei den Trickkarten folgende Varianten.
Einmal die sogenannten Forcier Karten, Diese Kartendecks bestehen immer aus 32 Einzelnen Karten, die für die Zauberei oft mehrmals die gleiche Zahl oder die gleiche Karte enthalten. Das muss auch so sein, denn sonst ist ein Erraten sehr schwer für den Künstler.

Eine weitere Version sind die gezinkten Zauberkarten, hierbei werden entweder die Rückseiten der Karten vom Magier präpariert, oder er kann mittels eines Effekts die Karten werde ertasten. Solche Kartendecks werden in der Regel von Vollprofis verwendet und auch immer wieder mit Erfolg von Falschspielern eingesetzt.

Es gibt noch eine sehr bekannte Art von Zauberkarten. Diese sind dadurch gekennzeichnet, dass sie an einer Seite unterschiedlich zugeschnitten sind. Wird nun das Deck gemischt, kann der Kartenkünstler ganz leicht die Karte wieder finden, da sie kürzer ist als die anderen.

Egal welche Karten der Zauberer für seine Kunststücke verwendet, alle sollten vorher in irgendeiner Weise gekennzeichnet sein, denn sonst kann der schönste und beste Trick nicht gelingen. Ein gutes Gelingen ist aber das A und O für jeden, der sich mit seinen Trickkarten dem Publikum präsentiert.

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